Abstinenznachweis bei der MPU 2026: Brauchen Sie 6, 12 oder 15 Monate - oder gar keinen?
Ob Sie für die MPU keinen Abstinenznachweis oder Nachweise über 6, 12 oder 15 Monate benötigen, lässt sich nicht pauschal beantworten. Entscheidend sind Ihre Akte, Ihre Konsumvorgeschichte und die diagnostische Einordnung nach den Beurteilungskriterien. Der Beitrag erklärt die Unterschiede und zeigt, warum eine psychologisch qualifizierte MPU-Beratung möglichst früh beginnen sollte.
Können Sie Alkohol und Fahren in der Zukunft zuverlässig trennen?
Wie lässt sich Alkohol bei der MPU zuverlässig vom Fahren trennen? Der Beitrag erklärt Hypothese A4, typische Schwachstellen und die Anforderungen an ein tragfähiges Trennkonzept – inklusive kostenfreiem Selbstcheck.
MPU wegen Alkohol: Abstinenz oder kontrolliertes Trinken?
Müssen Sie für die Alkohol-MPU abstinent leben oder kann kontrolliertes Trinken ausreichen? Dieser Beitrag erklärt verständlich, wie A1, A2, A3 und A4 eingeordnet werden, warum 1,6 Promille nicht allein entscheiden und wann 6, 12 oder 15 Monate Abstinenznachweis erforderlich sein können.
Was prüft die MPU wirklich?
Ein hoher Promillewert ist ernst zu nehmen. Doch die MPU ist weder Strafe noch „Idiotentest“ oder erhobener Zeigefinger. Häufig geht es nicht nur um die konkrete Fahrt, sondern um die Ursachen des Verhaltens und darum, was sich seitdem verändert hat. Am Beispiel Alkohol zeigt dieser Beitrag, wie diese Prüflogik auch bei anderen MPU-Fragestellungen funktioniert.
